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	<title>Der Basketball Blog &#187; saison 2009/2010</title>
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		<title>Treveri Basketball AG: Die negative Stimmung ausblenden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Beko BBL]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Moog]]></category>
		<category><![CDATA[saison 2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2010/2011]]></category>
		<category><![CDATA[Treveri Basketball AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Image ist alles – sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Ein gutes Image konnte die TBB GmbH und die Treveri Basketball AG in den letzten Monates nicht aufweisen. Zuletzt war es der Vorwurf der Unterschriften-Fälschung, der die Gunst der Sponsoren, Partner, Mitarbeitern und Fans auf eine harte Probe gestellt hat. Dieser Vorfall und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tbb-trier.de/index.php"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1375" title="thumb_image_1284034280808" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/thumb_image_1284034280808-143x150.jpg" alt="thumb_image_1284034280808" width="143" height="150" /></a>Image ist alles – sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Ein gutes Image konnte die TBB GmbH und die Treveri Basketball AG in den letzten Monates nicht aufweisen. Zuletzt war es der Vorwurf der Unterschriften-Fälschung, der die Gunst der Sponsoren, Partner, Mitarbeitern und Fans auf eine harte Probe gestellt hat. Dieser Vorfall und die heikle sportliche sowie finanzielle Situation des Basketballclubs hat AG-Aufsichtsrats-Chef Ralph Moog jetzt dazu bewogen, in einem <a title="Offener Brief Ralph Moog" href="http://www.tbb-trier.de/magazin/artikel.php?artikel=2006&amp;type=2&amp;menuid=4&amp;topmenu=7" target="_blank">offenen Brief </a>Position zu beziehen.</p>
<p><span id="more-1372"></span></p>
<p>In dem offenen Brief offenbart Moog die ruinöse finanzielle und sportliche Situation des Vereins zum Ende der Saison 2009/2010. Moog kommt zu dem Schluss, dass die Eigenkapitalsituation für eine erneute Lizenzerteilung durch die BBL zur Saison 2010/2011 unzureichend war, da unter anderem auch das Budget der Saison 2009/2010 nicht mehr ausgereicht hätte, um die Saison zu Ende spielen zu können.</p>
<p>Zu der schlechten Finanzlage gesellte sich nach Moog eine unzureichende sportliche Aufstellung des Vereins. Offensichtliches Indiz dafür war das regelmäßig auftretende Abstiegsproblem. Mögliche Indikatoren dafür – so Moog – waren die fehlende professionelle Struktur im Sportbetrieb, der Söldnercharakter der Teamzusammenstellung und die Chancenlosigkeit der Nachwuchsspieler.</p>
<p>Doch seit diesem vernichtenden Fazit hat sich innerhalb des Vereins einiges getan. Moog beschreibt die aktuelle Situation folgendermaßen: „Die neu gegründete Treveri Basketball AG verfügt heute über insgesamt 63 Gesellschafter. Die Eigenkapitalbasis ist gesund, und wir haben die BBL-Lizenz für die Saison 2010/2011 erhalten. Wir konnten das Ansehen des Trierer Basketballs in den Augen der BBLVerantwortlichen soweit ausbauen, dass der Allstar Day 2011 in Trier stattfinden wird. Das gab es noch nie, und die Liga hat sich ausdrücklich auch deshalb für Trier entschieden, um unser Projekt zu unterstützen.“</p>
<p>Trotz der neuen Ausrichtung des Vereins hat die <a title="TBB Trier: Verdacht auf Urkundenfälschung bleibt bestehen" href="http://www.baskets-blog.de/2010/08/12/tbb-trier-verdacht-auf-urkundenfalschung-bleibt-bestehen/" target="_self">Affäre </a>um eine angeblich gefälschte Unterschrift unter einem Vertrag von Ex-Spieler Brian Brown dem Projekt &#8220;großen Schaden zugefügt&#8221;.</p>
<p>Aus diesem Grund wirkt die formulierte Hoffung, dass Sponsoren und Fans die augenblicklich negative Stimmung ausblenden sollen und sich auf die neue sportliche Saison freuen sollen, wie ein Appell. Ob dieser Gehör findet, wird die kommende Saison zeigen.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing / Logo: Vereinshomepage tbb-trier.de</em></p>
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		<title>Einsatzzeiten deutscher Basketballer gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[saison 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die BBL berichtet, sind die Einsatzzeiten deutscher Basketballer in der vergangenen Spielzeit deutlich gestiegen. Der prozentuale Anteil der deutschen Profis ist in der Saison 2009/2010 auf 18,38 Prozent gestiegen. Besonders achtenswert ist die Entwicklung der Spielzeit bei den deutschen U24-Akteuren, die rund 10,488 Minuten auf dem Spielfeld standen.

„Es ist sehr erfreulich, dass die deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressestelle.tu-berlin.de/fileadmin/a70100710/Fotos/TU_intern/2009/April/12_Basketball._pixelio.de.jpg" alt="" width="193" height="128" />Wie die BBL berichtet, sind die Einsatzzeiten deutscher Basketballer in der vergangenen Spielzeit deutlich gestiegen. Der prozentuale Anteil der deutschen Profis ist in der Saison 2009/2010 auf 18,38 Prozent gestiegen. Besonders achtenswert ist die Entwicklung der Spielzeit bei den deutschen U24-Akteuren, die rund 10,488 Minuten auf dem Spielfeld standen.</p>
<p><span id="more-1263"></span></p>
<p>„Es ist sehr erfreulich, dass die deutschen Spielanteile weiter nach oben gehen. Es zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, sagte der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer in der BBL-Pressemitteilung.</p>
<p>Bereits im Mai zog Bundestrainer Bauermann, der seit Jahren für eine bessere Talentsicherung und frühe Spitzenforderung plädiert, ein positives Fazit zieht: “Sowohl die tatsächlichen als auch die wahrgenommenen Spielanteile der Deutschen in der Bundesliga sind gestiegen. Es gibt mittlerweile nicht mehr einige wenige, sondern viele Vereine, bei denen sie eine prominente Rolle spielen, sie sind Aushängeschilder und Sympathieträger”.</p>
<p>Diese Entwicklung ist deutlich an den Fünf-Jahresplan gekoppelt, in dem vorgesehen ist, dass bis zur Saison 2014/15 sechs der zwölf Spieler im Kader einen deutschen Pass besitzen müssen.</p>
<p>Dass damit aber auch die Überzeugung zusammenhängt, dass Sport internationale und nationale Leistungsträger und Identifikationsfiguren braucht, zeigt die Bemühung einiger Teams, bereits jetzt die Zielvorgabe der Liga zur erfüllen, wonach die Spielanteile der deutschen Spieler nach Abschluss der Saison 2012/2013 bei 30 Prozent liegen müssen.</p>
<p>Laut BBL haben diese Vorgabe die beiden Playoff-Teilnehmer Telekom Baskets Bonn (31,89 Prozent) und die New Yorker Phantoms Braunschweig (31,54 Prozent) erfüllt. An die 30-Prozent-Marke reicht ratiopharm Ulm (27,86 Prozent) knapp heran.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em><em>, Foto: R.B./pixelio.de</em></p>
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		<title>Positives Saisonfazit für die BBL</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[fc bayern muenchen]]></category>
		<category><![CDATA[saison 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BBL-Spitze zieht ein positives Fazit der abgeschlossenen Saison. Und auch in der Öffentlichkeit wird der Beko Basketball-Bundesliga ein zufriedenstellendes Zeugnis ausgestellt, was auf eine gute Entwicklung in den kommenden Jahren hoffen lässt.
 
Ein besonders großes Plus bekommt die Unberechenbarkeit und Ausgeglichenheit in der Liga. Das betrifft erstens die Überraschungen in der ersten Playoff-Runde, die keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1015" href="http://www.baskets-blog.de/2010/04/01/neues-auf-dem-baskets-blog/header/"><img class="alignleft size-full wp-image-1015" title="Baskets-Blog powered by Armada athletic" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/header.jpg" alt="Baskets-Blog powered by Armada athletic" width="191" height="90" /></a>Die BBL-Spitze zieht ein positives Fazit der abgeschlossenen Saison. Und auch in der Öffentlichkeit wird der Beko Basketball-Bundesliga ein zufriedenstellendes Zeugnis ausgestellt, was auf eine gute Entwicklung in den kommenden Jahren hoffen lässt.</p>
<p> <span id="more-1201"></span></p>
<p>Ein besonders großes Plus bekommt die Unberechenbarkeit und Ausgeglichenheit in der Liga. Das betrifft erstens die Überraschungen in der ersten Playoff-Runde, die keine der ersten vier Vereine überstanden hat und zweitens die Tendenz, dass deutsche Spieler in der Bundesliga wieder Hauptrollen besetzen. Bezüglich der Finalserie werden insbesondere die Spieler Pascal Roller und Tibor Pleiß hervorgehoben. Mit dieser Entwicklung wird auch die Hoffnung verbunden, dass dadurch der Basketball in Deutschland an Auftrieb gewinnt.</p>
<p>Neben der positiven Bewertung des BBL-Marketings, wird die Tatsache kritisch hervorgehoben, dass die meisten Clubs finanzielle Probleme haben. Somit würde perspektivische Arbeit vernachlässigt werden, was zur Folge habe, dass ein lang- oder mittelfristiger Aufbau die Ausnahme bleibt.</p>
<p>Die Brisanz der Thematik führt zurzeit die Causa Giants Düsseldorf erneut vor Augen. Der Club ist mit 320 000 Euro belastet, so dass am 1. Juli 2010 voraussichtlich das Insolvenzverfahren eröffnet wird.</p>
<p>Im Gegensatz dazu rüstet der Zweitligist FC Bayern München weiter auf. Nach Bundestrainer Dirk Bauermann hat der FCB den zweimaligen deutschen Meister Aleksandar Nadjfeji verpflichtet, der vom Erstligisten Walter Tigers Tübingen für die nächsten drei Spielzeiten an die Isar wechselt.</p>
<p>Nach Angaben der BZ beläuft sich der Münchner Etat im ersten Jahr auf drei Millionen Euro, die das finanzielle Fundament für folgenden Plan sind, wie Nadjfeji in der BZ erklärt: &#8220;Der Plan ist, dass wir im ersten Jahr aufsteigen. Im zweiten in den Play-offs stehen und im dritten um den Titel mitspielen.&#8221; Und dazu heißt es weiter: „Mit aller Macht will der FC Bayern sich in der ersten Liga etablieren, bis 2013 sieben Nationalspieler im Kader haben. Auch Demond Green haben sie sich geangelt.“</p>
<p>Während viele Bundesligisten das Geld zusammenkratzen, arbeitet München augenscheinlich am großen Wurf. Vorreiter dafür sind Real Madrid, aber vor allem der FC Barcelona. „Die Katalanen gehören im Fußball, Handball und Basketball zur europäischen Spitze.“, heißt es in der Rheinischen Post. Ob sich neben einer neuen Öffentlichkeit, Attraktivität sowie neuen Vermarktungsmöglichkeiten für die Pro A bzw. BBL auch eine neue Kluft auftun wird, wenn die Marke FC Bayern München im deutschen Basketball angekommen ist, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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