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	<title>Der Basketball Blog &#187; BBL</title>
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		<title>Nach der EM ist vor der Umstrukturierung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„War wohl nichts!“, könnte ein Fazit zur Basketball-EM aus deutscher Sicht lauten. Da die deutsche Nationalmannschaft um NBA-Star Dirk Nowitzki bereits in der Zwischenrunde gescheitert ist, lauten die mageren Ergebnisse der Turniers nur: keine Medaille und keine Olympia-Qualifikation. Doch welche Schlussfolgerungen kann man aus dem Verlauf der diesjährigen Europameisterschaft noch ziehen?

Zunächst wird es weiterhin fraglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1778" href="http://www.baskets-blog.de/2011/09/29/nach-der-em-ist-vor-der-umstrukturierung/bildschirmfoto-2011-09-29-um-10-01-56/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1778" title="Bildschirmfoto 2011-09-29 um 10.01.56" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-09-29-um-10.01.56-150x150.png" alt="Bildschirmfoto 2011-09-29 um 10.01.56" width="150" height="150" /></a>„War wohl nichts!“, könnte ein Fazit zur Basketball-EM aus deutscher Sicht lauten. Da die deutsche Nationalmannschaft um NBA-Star Dirk Nowitzki bereits in der Zwischenrunde gescheitert ist, lauten die mageren Ergebnisse der Turniers nur: keine Medaille und keine Olympia-Qualifikation. Doch welche Schlussfolgerungen kann man aus dem Verlauf der diesjährigen Europameisterschaft noch ziehen?</p>
<p><span id="more-1777"></span></p>
<p>Zunächst wird es weiterhin fraglich bleiben, ob Dirk Nowitzki noch einmal in die Nationalmannschaft zurückkehren wird. Denn es waren bereits seine Worte nach dem Ausscheiden gegen Litauen, die schwer nach Abschied klangen. Doch wäre das ein Verlust oder vielleicht sogar ein Gewinn für das Team?</p>
<p>Wenn man den unterschiedlichen Pressestimmen glauben schenken darf, dann wird natürlich die Strafkraft Nowitzkis für diesen Sport vermisst werden und seine spielerische Finesse auf dem Spielfeld. Doch auf der anderen Seite liegen in seinem Rückzug auch Chancen für das Team.</p>
<p>Denn der Wegfall des großen Starken führt zwangsläufig dazu, dass man sich von dem Ein-Mann-Prinzip verabschieden müsste, auf dessen Erfolg man vielleicht zu viel gesetzt hat. Und dass der Fels in der Brandung kein langanhaltendes Heilmittel ist, hat sich während der EM gezeigt. Beispielsweise heißt es in der Süddeutschen Zeitung, dass das „Feintuning“ im deutschen Spiel große Defizite aufgewiesen hat und auch die „deutsche Offensive [&#8230;} statisch und stockend“ gewirkt hat.</p>
<p>Fällt die Kritik noch so deutlich aus, umso stärker blickt man optimistisch in die Zukunft eines Verbandes, der sich im Umbruch befindet. Denn es bestehen Hoffnungen, dass mehr Talente in den Profibereich drängen. Möglich ist das durch die Strukturreform in der Ausbildungsarbeit innerhalb des Deutschen Basketball Bundes. Initiator ist kein anderer als Dirk Bauermann. Wie sollte es auch anders sein, denn für dieses Thema setzt sich Bauermann seit Jahren ein.</p>
<p>Darüber hinaus erwartet man eine neue Konkurrenz-Situation in der kommenden BBL-Saison, insbesondere durch den neuen Basketball-Riesen FC Bayern München, der auch von Bauermann trainiert wird.</p>
<p>Apropos BBL: BBL-Geschäftsführer Jan Pommer zeigt sich optimistisch: „Ich denke, wir können uns auf die qualitativ beste Spielzeit aller Zeiten freuen. Die Kader versprechen von der Papierform her einiges“.</p>
<p>Wir sind gespannt.</p>
<p><em>Foto: Screenshot YouTube</em></p>
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		<title>Die Brose Baskets Bamberg bangen um ihre Spielstätte</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bamberger arena]]></category>
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		<category><![CDATA[brose baskets bamberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bamberg – Heimat eines erfolgreichen Basketball-Bundesligisten, vielmehr des Meisters und Pokalsiegers der Saison 2009/10; Heimat begeisterungsfähiger Fans und einer emotionsgeladenen Atmosphäre; Heimat eines bald heimatlosen Vereins? Am Mittwoch, 29. September 2010, entscheiden die Bamberger Stadträte über die Zukunft der Bamberger Arena.

Die Ausgangslage: Die Betriebsfirma Sabo Vermögens- und Beteiligungs-GmbH ist insolvent.
Die Möglichkeiten: Ein Kauf der Halle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1417" href="http://www.baskets-blog.de/2010/09/29/die-brose-baskets-bamberg-bangen-um-ihre-spielstatte/brose-baskets-bamberg/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1417" title="Brose-Baskets-Bamberg" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/Brose-Baskets-Bamberg-150x150.jpg" alt="Brose-Baskets-Bamberg" width="120" height="120" /></a>Bamberg – Heimat eines erfolgreichen Basketball-Bundesligisten, vielmehr des Meisters und Pokalsiegers der Saison 2009/10; Heimat begeisterungsfähiger Fans und einer emotionsgeladenen Atmosphäre; Heimat eines bald heimatlosen Vereins? Am Mittwoch, 29. September 2010, entscheiden die Bamberger Stadträte über die Zukunft der Bamberger Arena.</p>
<p><span id="more-1410"></span></p>
<p><em>Die Ausgangslage</em>: Die Betriebsfirma Sabo Vermögens- und Beteiligungs-GmbH ist insolvent.</p>
<p><em>Die Möglichkeiten</em>: Ein Kauf der Halle durch die Stadt.</p>
<p><em>Die Probleme</em>: Der Kauf durch die Stadt geht mit dem Problem einher, dass ein städtisches Engagement in einem privaten Projekt politisch schwer zu vermitteln ist. Hinzu kommt, dass die Stadt bereits unter starken Druck steht, da reichlich Steuergeld geflossen ist.</p>
<p>Zwar wurde die Option auf einen Namenssponsor in Aussicht gestellt, der jährlich 250 000 Euro für das Namensrecht zahlen würde, jedoch setzt dies ebenfalls den Kauf durch die Stadt voraus.</p>
<p>Die aktuelle Situation wird durch die Historie der Halle weiter verschärft. Seit zehn Jahren hat es kein Betreiber geschafft, die Halle profitabel zu unterhalten. Darüber hinaus habe Baskets-Manager Heyder als Geschäftsführer von „Veranstaltungsservice Bamberg“ als Hauptmieter der Arena angeblich zu niedrige Mieten gezahlt und somit die derzeitige Insolvenz vorangetrieben.</p>
<p><em>Die Zukunft</em>: „Ginge das Projekt schief, hätte Bamberg keine große Multifunkshalle mehr. Ohne neues Überbrückungsgeld stünde bei neinem abschlägigen Beschluss der Stadträte die Schließung bereits zum Oktober bevor. Und der Hauptmieter, die so erfoglereichen Baskets aus Bamberg, hätten keine Spielstätte mehr. ‚Einen Plan B’, so Manager Heyder, ‚gibt es nicht.’“, heißt es nüchtern in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.</p>
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		<title>Ein positives Gesamtbild der Marke BBL</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:51:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball-Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[jan pommer]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Baldi]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein positives Gesamtbild zum derzeitigen Zustand der Basketball-Bundesliga zeichnet Ute Berndt von der Braunschweiger Zeitung. Die Liga sei nach Wirtschaftskrise, gefundenem Namenssponsor und geregelter TV-Präsenz auf einem guten Weg. Obendrauf gibt’s ab der Saison 20010/11 endlichen einen Pokal. Wie es sich gehört. Luft nach oben bleibt.

Zur Bestätigung des Aufwärtstrends lässt Berndt Zahlen sprechen: das Budget [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.beko-bbl.de/magazin/artikel.php?artikel=23224&amp;type=&amp;menuid=16&amp;topmenu=166"><img class="alignleft size-full wp-image-1405" title="thumb_image_1285152312459" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/thumb_image_1285152312459.jpg" alt="thumb_image_1285152312459" width="184" height="105" /></a>Ein positives Gesamtbild zum derzeitigen Zustand der Basketball-Bundesliga zeichnet Ute Berndt von der <a title="Die Marke BBL wächst und wächst" href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2167/artid/12995352" target="_blank">Braunschweiger Zeitung</a>. Die Liga sei nach Wirtschaftskrise, gefundenem Namenssponsor und geregelter TV-Präsenz auf einem guten Weg. Obendrauf gibt’s ab der Saison 20010/11 endlichen einen Pokal. Wie es sich gehört. Luft nach oben bleibt.</p>
<p><span id="more-1401"></span></p>
<p>Zur Bestätigung des Aufwärtstrends lässt Berndt Zahlen sprechen: das Budget der BBL-Klubs sei von 40 auf 60 Millionen Euro gestiegen. Des Weiteren sei die Liga mit 3900 Zuschauern im Schnitt die Nummer zwei in Europa und im Europokal-Ranking habe sich die BBL ebenfalls verbessert – Dank der Erfolge von Göttingen und Berlin.</p>
<p>Zum Budget ist anzumerken, dass es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Klubs gibt. Das betrifft ebenfalls die Zuschauerzahlen, bei denen Alba natürlich immer das Glanzlicht ist.</p>
<p>Ebenfalls zufrieden mit der Entwicklung zeigt sich Jan Pommer. Er stelle fest, dass die Finanzkrise folgenlos geblieben sei und kein Klub wesentliche Einbußen zu bewältigen hätte. Die verschärften Teilnahmebedingungen seien auch akzeptiert wurden. Doch ohne Zweifel stellen diese für kleine Vereine immer wieder eine Herausforderung dar. Nichtsdestotrotz ist die Investierung in die Infrastruktur für eine Profi-Liga mehr als nur sinnvoll, sondern absolutes Muss.</p>
<p>Dazu passt es, dass die Liga ihr neu geschaffenes – zwar noch nicht vollendetes – Bild mit der neuen Meister-Trophäe ziert. Der kommende Deutsche Meister erhält somit nicht mehr das Meisterschild, sondern eine Trophäe der klassischen Art, wie man es aus anderen Sportwettbewerben gewohnt ist.</p>
<p>Diese Teilerfolge dürfen nicht zum Ausruhen einladen, sondern zur weiteren Arbeit. Diese wird nicht nur der BBL-Führung auferlegt, sondern ebenfalls den Spielern – insbesondere den deutschen Talenten. Neuer Vizepräsident Marco Baldi betont die perfekten Arbeitsbedingungen für junge Spieler und fordert, dass diese nun verstärkt Verantwortung übernehmen: „Damit wir nicht nur viele, sondern viele gute deutsche Spieler kriegen.&#8221;</p>
<p>Der Erfolg einer Sportart steigt und fällt letztendlich mit der Qualität aller Beteiligten.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing / Foto: BBL</em></p>
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		<title>Murat Didin: Ein Trainer setzt auf Zuversicht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BBL]]></category>
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		<category><![CDATA[Murat Didin]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Hauptsponsor, ein engagiertes Trainer-Team, neue Spieler und positive Zukunftsvisionen. Zusammen könnten das die Zutaten für eine erfolgreiche Basketball-Saison sein. Doch das Team hinter diesen Faktoren sind die Gloria Giants Düsseldorf. Aufgrund der Wildcard und der finanziellen Schieflage des Vereins bleibt die Sorge, ob das Team das gleiche Schicksal droht wie den Paderborn Baskets, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/Didin_Frankfurt_cut.jpg"><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/Didin_Frankfurt_cut.jpg" alt="" width="157" height="143" /></a>Ein neuer Hauptsponsor, ein engagiertes Trainer-Team, neue Spieler und positive Zukunftsvisionen. Zusammen könnten das die Zutaten für eine erfolgreiche Basketball-Saison sein. Doch das Team hinter diesen Faktoren sind die Gloria Giants Düsseldorf. Aufgrund der Wildcard und der finanziellen Schieflage des Vereins bleibt die Sorge, ob das Team das gleiche Schicksal droht wie den Paderborn Baskets, die letzte Saison vergebens gegen den Abstieg gespielt haben. Doch Trainer Murat Didin will mehr als nur einen Abstiegskampf.</p>
<p><span id="more-1321"></span></p>
<p>In Deutschland trainierte Murat Didin bereits erfolgreich die Deutsche Bank Skyliners, die er in der Saison 2004/05 und 2009/10 zur deutschen Vizemeisterschaft führte.</p>
<p>Dieses Ziel ist für die Giants noch Zukunftsmusik. Doch wenn man den Pressestimmen Glauben schenken kann, dann will Didin eine Zukunft mit diesem Verein.</p>
<p>Die Langzeitvisionen von Murat Didin beinhalten das Erreichen der Euroleague, den Umzug in den Dome und den Aufbau von Nachwuchsteams gemeinsam mit zahlreichen kooperierenden Vereinen im Umfeld. Kurzum: aus dem Neugeborenen soll tatsächlich ein Basketball GIGANT werden.</p>
<p>Erwähnensweit ist ebenfalls der Ansatz, dass Didin die Giants stärker im städtischen Leben verankern will: „In der Stadt muss mit uns mitgefiebert werden.“</p>
<p>Dass es dem Trainer ernst ist, wird nicht nur an der Aussage deutlich „Wir wollen aber das Unmögliche in einigen Jahren möglich machen.“, sondern auch an seinem Engagement bezüglich der Sponsorensuche und der Suche nach einem anspruchsvollen Trainings-Camp.</p>
<p>Auch wenn Düsseldorf &#8216;nur&#8217; zahlreiche, kostengünstige Zweitligisten und unter anderem auch den in Paderborn bekannten DeAndre Haynes verpflichtet konnte, markiert die Trainerwahl in Düsseldorf bis jetzt den entscheidenden Unterschied.</p>
<p>In Paderborn wurde erst nach der Beurlaubung des Trainers Olaf Stolz, dem Einsatz des Interimstrainers Dirk Happe sowie nach der Erkenntnis, die eine oder andere Position fehlbesetzt zu haben deutlich, welchen Einfluss Personalien auf den Spielalltag haben. Allzu oft fehlte den Baskets das Glück, doch auch der absolute Wille, die Liga halten zu wollen, wurde bei vielen vermisst.</p>
<p>Ob Didin seinen Ansprüchen als Trainer, Motivations-Coach, PR-Agent und Nachwuchsbeauftragter gerecht wird, zeigt sich nach der Hauptrunde. Dann wird auch erneut deutlich werden, ob ein Team mit geringem Etat anspruchsvoll und erfolgreich in der BBL Basketball spielen kann sowie in der Liga bestehen will.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing, Foto: Wikipedia</em></p>
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		<title>BBL: Schritt für Schritt in eine solvente Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[DEUTSCHE BANK SKYLINERS]]></category>
		<category><![CDATA[GIANTS Duesseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte es in der letzten Saison für die BBL-Spitze, die Klubs und Fans genug Gründe zur Freude gegeben: nach der Insolvenz der Köln 99ers sind immerhin die verbliebenen BBL-Klubs ohne Insolvenz durch die Wirtschaftskrise gekommen, die BBL konnte zudem den türkischen Hersteller von Haushaltselektronik Beko als Hauptsponsor gewinnen und die Liga kehrte endlich ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.beko-bbl.de/pics/medien/thumb_image_1280757884766.jpeg"><img src="http://www.beko-bbl.de/pics/medien/thumb_image_1280757884766.jpeg " alt="" width="200" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer Sponsor. Neuer Name. Quelle: BBL</p></div>
<p>Eigentlich hätte es in der letzten Saison für die BBL-Spitze, die Klubs und Fans genug Gründe zur Freude gegeben: nach der Insolvenz der Köln 99ers sind immerhin die verbliebenen BBL-Klubs ohne Insolvenz durch die Wirtschaftskrise gekommen, die BBL konnte zudem den türkischen Hersteller von Haushaltselektronik Beko als Hauptsponsor gewinnen und die Liga kehrte endlich ins Free-TV zurück. Einen neuen Zuschauerrekord gab es am Ende noch oben drauf. Doch der Ruf als Pleiteliga bleibt weiterhin haften, auch weil die neuen Sorgen die alten sind.</p>
<p><span id="more-1308"></span></p>
<p>Dramatisch war das Geld- bzw. Sponsorenproblem zuletzt bei den Giants Düsseldorf, die seit Anfang August jetzt offiziell Gloria Giants Düsseldorf heißen. Die Giants Düsseldorf konnten Dank des Vermittlungstalents ihres Trainers Murat Didin während des laufenden Insolvenzverfahren noch einen neuen Haupt- und Namenssponsor gewinnen: das türkische Unternehmen Gloria Hotels &amp; Resorts.</p>
<p>Im Gegensatz dazu suchen die Skyliners Frankfurt seit zwei Jahren einen Trikotsponsor. Denn seit 2008 verzichtet der Hauptsponsor des Bundesligisten auf das Trikotsponsoring. Und in einem Jahr wird die Deutsche Bank zusätzlich in der Funktion als Hauptsponsor kürzertreten. Weitere Sparzwänge drohen. Das berichtet die Frankfurter Rundschau.</p>
<p>Die finanzielle Lage die Liga-Klubs bleibt wie das Wetter: wechselhaft. Hoffnungen für einen weiteren Aufmerksamkeitsschub erhofft man sich durch die großen Aufstiegsambitionen des Basketball-Zweitligisten FC Bayern München. Doch ein finanziell gut aufgestellter Verein macht schlagartig noch keine Liga voller solvente Klubs.</p>
<p>Es geht weiterhin Schritt für Schritt. Rückschläge sind dabei nicht zu vermeiden.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		<title>BBL, HBL, DEL &#8211; Bundesligen in der Krise?</title>
		<link>http://www.baskets-blog.de/2010/08/17/bbl-hbl-del-bundesligen-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Frankfurter Rundschau werden die Probleme der Handball-, Basketball- und Eishockey-Bundesliga diskutiert. Denn der Schatten von König Fußball ist in Deutschland immer noch lang und dunkel.

Überraschende Neuigkeiten hält diese Bestandsaufnahme in der Frankfurter Rundschau nicht bereit, denn die Probleme sind die alten. Aber genau aus diesem Grund erfordern sie eine wiederkehrende Thematisierung.
Beispielsweise beklagt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Frankfurter Rundschau werden die Probleme der Handball-, Basketball- und Eishockey-Bundesliga diskutiert. Denn der Schatten von König Fußball ist in Deutschland immer noch lang und dunkel.</p>
<p><span id="more-1304"></span></p>
<p>Überraschende Neuigkeiten hält diese Bestandsaufnahme in der <a title="Im langen Schatten des Fußballs" href="http://www.fr-online.de/sport/im-langen-schatten-des-fussballs/-/1472784/4558908/-/index.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau </a>nicht bereit, denn die Probleme sind die alten. Aber genau aus diesem Grund erfordern sie eine wiederkehrende Thematisierung.</p>
<p>Beispielsweise beklagt der Geschäftsführer des DEL-Klubs Kölner Haie in der Frankfurter Rundschau, dass es „von der finanziellen Seite her äußerst schwierig [ist], eine Eishockey-Saison vorzubereiten“. Eine Aussage, die bei den Verantwortlichen vieler BBL-Klubs und krisengebeutelten Fans ebenfalls auf Zustimmung treffen würde, da auch innerhalb der Basketball-Bundesliga die überlebenswichtigen Sponsoring-Verträge jährlich neu aufgesetzt werden müssen, oder neue Sponsoren gefunden sowie überzeugt werden müssen.</p>
<p>Gelegentlich ist damit auch eine Änderung der Klubbezeichnung verbunden. Beispielsweise wurden aus den Paderborn Baskets schon die „digibu“ und „webmoebel“ Baskets gemacht. Für die Identifizierung mit dem Klub eher kontraproduktiv. Auch die Skyliners hatten bereits Opel und die Deutsche Bank im Namen. Fußballfans in Deutschland müssen so manchen Sponsor nur auf dem Trikot ertragen oder als Stadionsponsor dulden. Insbesondere letzteres ist äußerst unpopulär wie zuletzt das Beispiel des Hamburger Volksparkstadions bzw. der Imtech Arena gezeigt hat. Aber Namenssponsoring ist im deutschen Fußball nicht denkbar. FC Red Bull München – ausgeschlossen.</p>
<p>Die Ursache für diesen Sponsorenkampf liege in der fehlenden Fernsehpräsenz. Den Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen seien die Klagen der Nicht-Fußball-Klubs zwar bekannt, doch eine Änderung sei nicht in Sicht. Auf der einen Seite könne man keine „Entwicklungshilfe“ leisten (ZDF) und auf der anderen Seite, sei der Umfang der Berichterstattung durchaus umfangreich (ARD).</p>
<p>In den Ligen herrscht diesbezüglich eine andere Stimmung wie die FR berichtet: „’Wir sind so weit, zu sagen: Notfalls bringen wir das Tape mit dem Fahrrad vorbei’, übt sich der KEC-Geschäftsführer in Galgenhumor.“</p>
<p>Aus diesem Grund war Vertrag mit dem DSF/Sport 1 für die BBL sehr wichtig, auch wenn die Zahl der Übertragungen nur für die abgeschlossene Saison 2009/10 in der Pressemitteilung angedeutet wurde: „Mindestens 50 Mal wird das DSF live von den Spielen der Basketball Bundesliga in der Saison 2009/2010 berichten.”</p>
<p>Der ehemalige Mäzen des Handball-Provinzklubs SG Wallau-Massenheim sieht eine Lösung für die Probleme der Bundesligen nur in „eine[r] gemeinsame[n] Kraftanstrengung von Offiziellen, Sportlern und Geldgebern“ und kommt zu dem Schluss: „Man darf nicht sagen: Nur der Fußball ist noch tragbar. Und man muss alles tun, um die anderen Sportarten noch attraktiver zu machen.“</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TBB Trier: Verdacht auf Urkundenfälschung bleibt bestehen</title>
		<link>http://www.baskets-blog.de/2010/08/12/tbb-trier-verdacht-auf-urkundenfalschung-bleibt-bestehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[TBB Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Urkundenfälschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verdacht auf Urkundenfälschung beim Basketball-Bundesligisten TBB Trier geht in eine neue Runde. Nachdem Vorwürfe erhoben wurden, dass die Unterschrift des Spielers Brian Brown unter einem Spielervertrag gefälscht wurden sei, wurde Vorstandsmitglied Lothar Hermelig beurlaubt. Jetzt sprach Ralph P. Moog, Aufsichtsratsvorsitzender der Treveri Basketball AG, im Trierer Volksfreund über den Fall.

Ende Juli wurde der Verdacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1015" href="http://www.baskets-blog.de/2010/04/01/neues-auf-dem-baskets-blog/header/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1015" title="Baskets-Blog powered by Armada athletic" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/header-150x90.jpg" alt="Baskets-Blog powered by Armada athletic" width="150" height="90" /></a>Der Verdacht auf Urkundenfälschung beim Basketball-Bundesligisten TBB Trier geht in eine neue Runde. Nachdem Vorwürfe erhoben wurden, dass die Unterschrift des Spielers Brian Brown unter einem Spielervertrag gefälscht wurden sei, wurde Vorstandsmitglied Lothar Hermelig beurlaubt. Jetzt sprach Ralph P. Moog, Aufsichtsratsvorsitzender der Treveri Basketball AG, im Trierer Volksfreund über den Fall.</p>
<p><span id="more-1285"></span></p>
<p>Ende Juli wurde der Verdacht der Urkundenfälschung zum Erwerb der Erstliga-Lizenz für die Saison 2010/11 im Trierer Volksfreund öffentlich gemacht. Vorausgegangen war der Abschluss neuer Spielerverträge, die im Zuge der finanziellen Belastungen des Vereins in Höhe von 1,6 Millionen Euro, neu aufgesetzt wurden. Der Vertrag des Spielers Brian Brown, durch den die reduzierten Bezüge zu Entlastung des Vereins festgehalten wurden, sei gemäß einer Aussage seines Beraters nicht von ihm gegengezeichnet wurden.</p>
<p>Obwohl dieses Dokument keine Relevanz bei der Lizenzierung gehabt haben soll, wiegt der Verdacht schwer und kratzt sowohl am Image des Vereins als auch an der Glaubwürdigkeit eines ganzen Sports.</p>
<p>Der Basketballverein fordert demzufolge eine lückenlose Aufklärung von Seiten Lothar Hermelings. Moog erwartet entsprechende Belege: von der Zeugenaussage bis zu einem graphologischen Gutachten.</p>
<p>Die angeblich gefälschte Vertragsunterschrift hatte keine negativen Auswirkungen auf Brown, da dieser Ende Januar den Verein verlassen hat. Der Vertrag wäre erst im Februar in Kraft getreten.</p>
<p>Neben diesen Vorwürfen muss sich TBB Trier auch den Äußerungen des langjährigen Trierer Kapitäns James Gillingham stellen, der dem Club unprofessionelles Verhalten vorwirft. Und im April suchte Trier bereits erfolglos nach einem Internet-„Maulwurf“, der gezielt Interna streut.</p>
<p>Trier hat also vor dem Saisonstart im September noch einiges zu tun.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		<title>Einsatzzeiten deutscher Basketballer gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[saison 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die BBL berichtet, sind die Einsatzzeiten deutscher Basketballer in der vergangenen Spielzeit deutlich gestiegen. Der prozentuale Anteil der deutschen Profis ist in der Saison 2009/2010 auf 18,38 Prozent gestiegen. Besonders achtenswert ist die Entwicklung der Spielzeit bei den deutschen U24-Akteuren, die rund 10,488 Minuten auf dem Spielfeld standen.

„Es ist sehr erfreulich, dass die deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressestelle.tu-berlin.de/fileadmin/a70100710/Fotos/TU_intern/2009/April/12_Basketball._pixelio.de.jpg" alt="" width="193" height="128" />Wie die BBL berichtet, sind die Einsatzzeiten deutscher Basketballer in der vergangenen Spielzeit deutlich gestiegen. Der prozentuale Anteil der deutschen Profis ist in der Saison 2009/2010 auf 18,38 Prozent gestiegen. Besonders achtenswert ist die Entwicklung der Spielzeit bei den deutschen U24-Akteuren, die rund 10,488 Minuten auf dem Spielfeld standen.</p>
<p><span id="more-1263"></span></p>
<p>„Es ist sehr erfreulich, dass die deutschen Spielanteile weiter nach oben gehen. Es zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, sagte der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer in der BBL-Pressemitteilung.</p>
<p>Bereits im Mai zog Bundestrainer Bauermann, der seit Jahren für eine bessere Talentsicherung und frühe Spitzenforderung plädiert, ein positives Fazit zieht: “Sowohl die tatsächlichen als auch die wahrgenommenen Spielanteile der Deutschen in der Bundesliga sind gestiegen. Es gibt mittlerweile nicht mehr einige wenige, sondern viele Vereine, bei denen sie eine prominente Rolle spielen, sie sind Aushängeschilder und Sympathieträger”.</p>
<p>Diese Entwicklung ist deutlich an den Fünf-Jahresplan gekoppelt, in dem vorgesehen ist, dass bis zur Saison 2014/15 sechs der zwölf Spieler im Kader einen deutschen Pass besitzen müssen.</p>
<p>Dass damit aber auch die Überzeugung zusammenhängt, dass Sport internationale und nationale Leistungsträger und Identifikationsfiguren braucht, zeigt die Bemühung einiger Teams, bereits jetzt die Zielvorgabe der Liga zur erfüllen, wonach die Spielanteile der deutschen Spieler nach Abschluss der Saison 2012/2013 bei 30 Prozent liegen müssen.</p>
<p>Laut BBL haben diese Vorgabe die beiden Playoff-Teilnehmer Telekom Baskets Bonn (31,89 Prozent) und die New Yorker Phantoms Braunschweig (31,54 Prozent) erfüllt. An die 30-Prozent-Marke reicht ratiopharm Ulm (27,86 Prozent) knapp heran.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em><em>, Foto: R.B./pixelio.de</em></p>
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		<title>Bundesliga-Vereine brauchen wirtschaftlichen Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[bbc bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April wurden die Lizenzen für die Basketball-Bundesliga vergeben. Acht Vereine erhielten jeweils eine Lizenz ohne Auflagen, andere wiederum haben Lizenzen mit Auflagen oder mit auflösenden und aufschiebenden Bedingungen erhalten. Für einige Bundesliga-Vereine wurde somit das Bangen um den sportlichen Ligaerhalt durch das Bangen um den wirtschaftlichen Erfolg ersetzt.
Von nun an war die Leistung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1215" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.premium-werbeartikel.de/Fanartikel.htm"><img class="size-thumbnail wp-image-1215  " title="Werbeartikel Warengruppe Fanartikel" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/Produktbeispiel-150x150.jpg" alt="Auch der Absatz von Merchandising wird immer wichtiger." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Auch der Erfolg von Merchandising wird immer wichtiger.</p></div>
<p>Im April wurden die Lizenzen für die Basketball-Bundesliga vergeben. Acht Vereine erhielten jeweils eine Lizenz ohne Auflagen, andere wiederum haben Lizenzen mit Auflagen oder mit auflösenden und aufschiebenden Bedingungen erhalten. Für einige Bundesliga-Vereine wurde somit das Bangen um den sportlichen Ligaerhalt durch das Bangen um den wirtschaftlichen Erfolg ersetzt.</p>
<p>Von nun an war die Leistung von Sportökonomen und nicht der Spieler gefragt. Denn die Legitimation eines Clubs &#8211; insbesondere in der 1. Basketball-Bundesliga &#8211; wird zwar durch den sportlichen Erfolg eingeleitet, aber zusätzlich durch die Effizienz von Trikot- und Bandenwerbung, sowie Merchandising und Vertrieb bestimmt.</p>
<p><span id="more-1212"></span></p>
<p>Ein Verein, der im April 2010 eine Lizenz mit auflösenden Bedingungen erhalten hat, war der Aufsteiger BBC Bayreuth. Die Zuversicht gegenüber den Lizenzvoraussetzungen der Basketball-Bundesliga wurde jetzt bestätigt, da der Club „die Auflagen der Beko BBL zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ erfüllt. Es konnten 80 Prozent der geplanten Sponsoreneinnahmen nachgewiesen werden.</p>
<p>In der Pressemitteilung zu dieser Entwicklung wird dementsprechend die Arbeit von Marketing-Experte Michael Kühn und Teammanager Uli Eichbaum gelobt, die innerhalb von vier Wochen Sponsorenverträge über einen Betrag von 350.000 Euro abschließen konnten.</p>
<p>Durch dieses Beispiel wird deutlich, dass Proficlubs mittelständische Unternehmen sind, die auf gut ausgebildete Leute für Finanzen und Marketing nicht mehr verzichten können. Gleiches gilt sowohl für Sport-Ingenieure, Designer und IT-Experten für den Medienbereich als auch für Pressesprecher. Nur so ist es möglich, erfolgreiche PR-Arbeit zu leisten, wodurch ein Bruchteil der 2,6 Milliarden Euro, die deutsche Unternehmen ins <a title="Premium-Werbeartikel Blog" href="http://www.premium-werbeartikel.de/blog/?p=874" target="_blank">Sportsponsoring </a>investieren, im Basketball ankommen.</p>
<p>Vom Big Business kann &#8211; im Gegensatz zur Fußball-Bundesliga &#8211; bei vielen BBL-Clubs aber noch nicht die Rede, das es oftmals noch ums Überleben geht. Doch der Wunsch der BBL-Spitze nach einer zunehmenden Professionalisierung und Kommerzialisierung der Liga erfüllt sich zunehmend.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		<title>Positives Saisonfazit für die BBL</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[fc bayern muenchen]]></category>
		<category><![CDATA[saison 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BBL-Spitze zieht ein positives Fazit der abgeschlossenen Saison. Und auch in der Öffentlichkeit wird der Beko Basketball-Bundesliga ein zufriedenstellendes Zeugnis ausgestellt, was auf eine gute Entwicklung in den kommenden Jahren hoffen lässt.
 
Ein besonders großes Plus bekommt die Unberechenbarkeit und Ausgeglichenheit in der Liga. Das betrifft erstens die Überraschungen in der ersten Playoff-Runde, die keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1015" href="http://www.baskets-blog.de/2010/04/01/neues-auf-dem-baskets-blog/header/"><img class="alignleft size-full wp-image-1015" title="Baskets-Blog powered by Armada athletic" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/header.jpg" alt="Baskets-Blog powered by Armada athletic" width="191" height="90" /></a>Die BBL-Spitze zieht ein positives Fazit der abgeschlossenen Saison. Und auch in der Öffentlichkeit wird der Beko Basketball-Bundesliga ein zufriedenstellendes Zeugnis ausgestellt, was auf eine gute Entwicklung in den kommenden Jahren hoffen lässt.</p>
<p> <span id="more-1201"></span></p>
<p>Ein besonders großes Plus bekommt die Unberechenbarkeit und Ausgeglichenheit in der Liga. Das betrifft erstens die Überraschungen in der ersten Playoff-Runde, die keine der ersten vier Vereine überstanden hat und zweitens die Tendenz, dass deutsche Spieler in der Bundesliga wieder Hauptrollen besetzen. Bezüglich der Finalserie werden insbesondere die Spieler Pascal Roller und Tibor Pleiß hervorgehoben. Mit dieser Entwicklung wird auch die Hoffnung verbunden, dass dadurch der Basketball in Deutschland an Auftrieb gewinnt.</p>
<p>Neben der positiven Bewertung des BBL-Marketings, wird die Tatsache kritisch hervorgehoben, dass die meisten Clubs finanzielle Probleme haben. Somit würde perspektivische Arbeit vernachlässigt werden, was zur Folge habe, dass ein lang- oder mittelfristiger Aufbau die Ausnahme bleibt.</p>
<p>Die Brisanz der Thematik führt zurzeit die Causa Giants Düsseldorf erneut vor Augen. Der Club ist mit 320 000 Euro belastet, so dass am 1. Juli 2010 voraussichtlich das Insolvenzverfahren eröffnet wird.</p>
<p>Im Gegensatz dazu rüstet der Zweitligist FC Bayern München weiter auf. Nach Bundestrainer Dirk Bauermann hat der FCB den zweimaligen deutschen Meister Aleksandar Nadjfeji verpflichtet, der vom Erstligisten Walter Tigers Tübingen für die nächsten drei Spielzeiten an die Isar wechselt.</p>
<p>Nach Angaben der BZ beläuft sich der Münchner Etat im ersten Jahr auf drei Millionen Euro, die das finanzielle Fundament für folgenden Plan sind, wie Nadjfeji in der BZ erklärt: &#8220;Der Plan ist, dass wir im ersten Jahr aufsteigen. Im zweiten in den Play-offs stehen und im dritten um den Titel mitspielen.&#8221; Und dazu heißt es weiter: „Mit aller Macht will der FC Bayern sich in der ersten Liga etablieren, bis 2013 sieben Nationalspieler im Kader haben. Auch Demond Green haben sie sich geangelt.“</p>
<p>Während viele Bundesligisten das Geld zusammenkratzen, arbeitet München augenscheinlich am großen Wurf. Vorreiter dafür sind Real Madrid, aber vor allem der FC Barcelona. „Die Katalanen gehören im Fußball, Handball und Basketball zur europäischen Spitze.“, heißt es in der Rheinischen Post. Ob sich neben einer neuen Öffentlichkeit, Attraktivität sowie neuen Vermarktungsmöglichkeiten für die Pro A bzw. BBL auch eine neue Kluft auftun wird, wenn die Marke FC Bayern München im deutschen Basketball angekommen ist, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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