Ein neuer Hauptsponsor, ein engagiertes Trainer-Team, neue Spieler und positive Zukunftsvisionen. Zusammen könnten das die Zutaten für eine erfolgreiche Basketball-Saison sein. Doch das Team hinter diesen Faktoren sind die Gloria Giants Düsseldorf. Aufgrund der Wildcard und der finanziellen Schieflage des Vereins bleibt die Sorge, ob das Team das gleiche Schicksal droht wie den Paderborn Baskets, die letzte Saison vergebens gegen den Abstieg gespielt haben. Doch Trainer Murat Didin will mehr als nur einen Abstiegskampf.
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Neuer Sponsor. Neuer Name. Quelle: BBL
Eigentlich hätte es in der letzten Saison für die BBL-Spitze, die Klubs und Fans genug Gründe zur Freude gegeben: nach der Insolvenz der Köln 99ers sind immerhin die verbliebenen BBL-Klubs ohne Insolvenz durch die Wirtschaftskrise gekommen, die BBL konnte zudem den türkischen Hersteller von Haushaltselektronik Beko als Hauptsponsor gewinnen und die Liga kehrte endlich ins Free-TV zurück. Einen neuen Zuschauerrekord gab es am Ende noch oben drauf. Doch der Ruf als Pleiteliga bleibt weiterhin haften, auch weil die neuen Sorgen die alten sind.
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In der Frankfurter Rundschau werden die Probleme der Handball-, Basketball- und Eishockey-Bundesliga diskutiert. Denn der Schatten von König Fußball ist in Deutschland immer noch lang und dunkel.
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Der Verdacht auf Urkundenfälschung beim Basketball-Bundesligisten TBB Trier geht in eine neue Runde. Nachdem Vorwürfe erhoben wurden, dass die Unterschrift des Spielers Brian Brown unter einem Spielervertrag gefälscht wurden sei, wurde Vorstandsmitglied Lothar Hermelig beurlaubt. Jetzt sprach Ralph P. Moog, Aufsichtsratsvorsitzender der Treveri Basketball AG, im Trierer Volksfreund über den Fall.
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Wie die BBL berichtet, sind die Einsatzzeiten deutscher Basketballer in der vergangenen Spielzeit deutlich gestiegen. Der prozentuale Anteil der deutschen Profis ist in der Saison 2009/2010 auf 18,38 Prozent gestiegen. Besonders achtenswert ist die Entwicklung der Spielzeit bei den deutschen U24-Akteuren, die rund 10,488 Minuten auf dem Spielfeld standen.
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Auch der Erfolg von Merchandising wird immer wichtiger.
Im April wurden die Lizenzen für die Basketball-Bundesliga vergeben. Acht Vereine erhielten jeweils eine Lizenz ohne Auflagen, andere wiederum haben Lizenzen mit Auflagen oder mit auflösenden und aufschiebenden Bedingungen erhalten. Für einige Bundesliga-Vereine wurde somit das Bangen um den sportlichen Ligaerhalt durch das Bangen um den wirtschaftlichen Erfolg ersetzt.
Von nun an war die Leistung von Sportökonomen und nicht der Spieler gefragt. Denn die Legitimation eines Clubs – insbesondere in der 1. Basketball-Bundesliga – wird zwar durch den sportlichen Erfolg eingeleitet, aber zusätzlich durch die Effizienz von Trikot- und Bandenwerbung, sowie Merchandising und Vertrieb bestimmt.
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Die BBL-Spitze zieht ein positives Fazit der abgeschlossenen Saison. Und auch in der Öffentlichkeit wird der Beko Basketball-Bundesliga ein zufriedenstellendes Zeugnis ausgestellt, was auf eine gute Entwicklung in den kommenden Jahren hoffen lässt.
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Das neue Beko-BBL-Logo
Die Basketball-Bundesliga fährt einen neuen Zuschauerrekord ein und beglückwünscht sich mit einem neuen Logo und Claim, um die Marke BBL in der Öffentlichkeit weiter zu stärken. Doch darüber hinaus setzt man große Hoffnungen in die Verpflichtung von Bundestrainer Dirk Bauermann für den Zweitligisten Bayern München.
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Was hat Basketball mit Jura zu tun? Eine jede Menge. Und so erwischt man sich auch dieses Jahr dabei, wie man nach dem Lesen einer aktuellen Beko BBL-Pressemitteilung erneut die Phrasen „Vertrag mit auflösenden Bedingungen“ und „Vertrag mit aufschiebenden Bedingungen“ nachschlägt. Auch dann noch, wenn man die Realität, die sich hinter dieser Formulierung verbirgt, meistens kennt: sportlicher Abstieg, kein Eigenkapital, zu geringe Sponsoringeinnahmen, zu kleine Halle oder vakante Stellen in der Geschäftsführung.
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Um nach einem solchen Spiel, wie es am Donnerstag in Braunschweig stattgefunden hat, die passenden Worte zu finden, bemüht man gerne den Vergleich. Die Neue Westfälische nutzt in ihrer Kritik den Hinweis auf den neuen Baskets-Trailer dazu, das Spiel gegen die NewYorker Phantoms Braunschweig mit “Im falschen Film” zu betiteln und bereits jetzt schon darauf hinzuweisen, dass das kommende Spiel sich wohl zu einem Katastrophenfilm entwickeln könnte.
Eine andere Möglichkeit bietet sich, wenn ein Vergleich aus der Lernpsychologie herangezogen wird, die zwischen misserfolgsorientierten und erfolgsorientierten Typen unterscheidet. Und da entgegen aller Wünsche und Hoffnungen der Misserfolg des vorhergehenden Spiels das Verhalten vieler Spieler erneut beeinflusst hat, werden die Windungen der Abwärtsspirale zunehmend zu einem stärkeren Sog führen, dem sich die Baskets nicht entziehen können und – wohlgemerkt – nicht entziehen wollen. Daran können auch die Lernwilligen wie Haynes oder Simon nichts ändern.
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