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	<title>Der Basketball Blog &#187; Teams</title>
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	<description>Basketball business</description>
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		<title>Wie ein Phönix aus einem kleinen Etat</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2010/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Phoenix Hagen ist zur Saison 2009/10 wieder in die Basketball-Bundesliga zurückgekehrt, belegte schlussendlich Platz 16 und konnte somit die Spielklasse halten. Doch die Feuervögel mussten sich in der Spielpause von mehreren Leistungsträgern verabschieden und treten in der Saison 2010/11 zudem mit einem kleinen Etat an. Dennoch herrscht Optimismus in Hagen, der durch den Auswärtssieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1433" title="Phoenix Hagen Logo" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/phoenix-300x240.jpg" alt="Phoenix Hagen Logo" width="180" height="144" />Phoenix Hagen ist zur Saison 2009/10 wieder in die Basketball-Bundesliga zurückgekehrt, belegte schlussendlich Platz 16 und konnte somit die Spielklasse halten. Doch die Feuervögel mussten sich in der Spielpause von mehreren Leistungsträgern verabschieden und treten in der Saison 2010/11 zudem mit einem kleinen Etat an. Dennoch herrscht Optimismus in Hagen, der durch den Auswärtssieg in Tübingen weiter gestärkt wurde.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p>„Der Aderlass war groß“, beschreibt Tim Rahmann für DerWesten die Situation in Hagen, denn der Verein musste sich von elf Spielern verabschieden. Darunter befanden sich Leistungsträger wie Chase Griffin, Michael Jordan und Matthias Grothe.</p>
<p>Zu diesem Personalabbau bzw. –umbau gesellen sich zunehmende Strukturkosten, die mit den neuen Standards der Liga einhergehen. Dazu gehört beispielsweise der Umbau der Ischlandhalle, die nur 1800 Plätze hat und somit nicht mehr ligatauglich gewesen wäre. Die Erweiterung, an der sich Phoenix Hagen beteiligen musste, wird Ende Oktober abgeschlossen.</p>
<p>Weitere Kosten entstehen in den Bereichen Geschäftsstelle, VIP, Catering und Jugendförderung sowie beim steten Parkett-Auf- und -Abbau.</p>
<p>So stehen Phoenix Hagen nur noch 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Große Sprünge sind damit nicht erlaubt. Doch anstatt zu betonen, dass man in der Vorsaison 1,9 Millionen Euro zur Verfügung hatte, hebt Geschäftsführer Oliver Herkelmann hervor: „Mit dem Etat sind wir auf dem Top-Niveau aus Brandt-Zeiten.“</p>
<p>Mit diesem Optimismus geht die Hoffung einher, an dem Basketballboom dauerhaft profitieren zu können. Mit einem schnellen, offensiven Spiel soll Platz 16 erreicht werden und eine weitere Saison in der Basketball-Bundesliga.</p>
<p>Der derzeitige Umbau der Ischlandhalle bringt jedoch nicht nur Unannehmlichkeiten mit sich, sondern auch die Gelegenheit im zweiten Saisonspiel gegen den Meister Brose Baskets Bamberg in der Westfalenhalle in Dortmund anzutreten, die 7382 Fans fasst. Eine gebührende Atmosphäre.</p>
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		<title>Die Brose Baskets Bamberg bangen um ihre Spielstätte</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[bamberger arena]]></category>
		<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[brose baskets bamberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bamberg – Heimat eines erfolgreichen Basketball-Bundesligisten, vielmehr des Meisters und Pokalsiegers der Saison 2009/10; Heimat begeisterungsfähiger Fans und einer emotionsgeladenen Atmosphäre; Heimat eines bald heimatlosen Vereins? Am Mittwoch, 29. September 2010, entscheiden die Bamberger Stadträte über die Zukunft der Bamberger Arena.

Die Ausgangslage: Die Betriebsfirma Sabo Vermögens- und Beteiligungs-GmbH ist insolvent.
Die Möglichkeiten: Ein Kauf der Halle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1417" href="http://www.baskets-blog.de/2010/09/29/die-brose-baskets-bamberg-bangen-um-ihre-spielstatte/brose-baskets-bamberg/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1417" title="Brose-Baskets-Bamberg" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/Brose-Baskets-Bamberg-150x150.jpg" alt="Brose-Baskets-Bamberg" width="120" height="120" /></a>Bamberg – Heimat eines erfolgreichen Basketball-Bundesligisten, vielmehr des Meisters und Pokalsiegers der Saison 2009/10; Heimat begeisterungsfähiger Fans und einer emotionsgeladenen Atmosphäre; Heimat eines bald heimatlosen Vereins? Am Mittwoch, 29. September 2010, entscheiden die Bamberger Stadträte über die Zukunft der Bamberger Arena.</p>
<p><span id="more-1410"></span></p>
<p><em>Die Ausgangslage</em>: Die Betriebsfirma Sabo Vermögens- und Beteiligungs-GmbH ist insolvent.</p>
<p><em>Die Möglichkeiten</em>: Ein Kauf der Halle durch die Stadt.</p>
<p><em>Die Probleme</em>: Der Kauf durch die Stadt geht mit dem Problem einher, dass ein städtisches Engagement in einem privaten Projekt politisch schwer zu vermitteln ist. Hinzu kommt, dass die Stadt bereits unter starken Druck steht, da reichlich Steuergeld geflossen ist.</p>
<p>Zwar wurde die Option auf einen Namenssponsor in Aussicht gestellt, der jährlich 250 000 Euro für das Namensrecht zahlen würde, jedoch setzt dies ebenfalls den Kauf durch die Stadt voraus.</p>
<p>Die aktuelle Situation wird durch die Historie der Halle weiter verschärft. Seit zehn Jahren hat es kein Betreiber geschafft, die Halle profitabel zu unterhalten. Darüber hinaus habe Baskets-Manager Heyder als Geschäftsführer von „Veranstaltungsservice Bamberg“ als Hauptmieter der Arena angeblich zu niedrige Mieten gezahlt und somit die derzeitige Insolvenz vorangetrieben.</p>
<p><em>Die Zukunft</em>: „Ginge das Projekt schief, hätte Bamberg keine große Multifunkshalle mehr. Ohne neues Überbrückungsgeld stünde bei neinem abschlägigen Beschluss der Stadträte die Schließung bereits zum Oktober bevor. Und der Hauptmieter, die so erfoglereichen Baskets aus Bamberg, hätten keine Spielstätte mehr. ‚Einen Plan B’, so Manager Heyder, ‚gibt es nicht.’“, heißt es nüchtern in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.</p>
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		<title>Treveri Basketball AG: Die negative Stimmung ausblenden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Beko BBL]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Moog]]></category>
		<category><![CDATA[saison 2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2010/2011]]></category>
		<category><![CDATA[Treveri Basketball AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Image ist alles – sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Ein gutes Image konnte die TBB GmbH und die Treveri Basketball AG in den letzten Monates nicht aufweisen. Zuletzt war es der Vorwurf der Unterschriften-Fälschung, der die Gunst der Sponsoren, Partner, Mitarbeitern und Fans auf eine harte Probe gestellt hat. Dieser Vorfall und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tbb-trier.de/index.php"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1375" title="thumb_image_1284034280808" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/thumb_image_1284034280808-143x150.jpg" alt="thumb_image_1284034280808" width="143" height="150" /></a>Image ist alles – sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Ein gutes Image konnte die TBB GmbH und die Treveri Basketball AG in den letzten Monates nicht aufweisen. Zuletzt war es der Vorwurf der Unterschriften-Fälschung, der die Gunst der Sponsoren, Partner, Mitarbeitern und Fans auf eine harte Probe gestellt hat. Dieser Vorfall und die heikle sportliche sowie finanzielle Situation des Basketballclubs hat AG-Aufsichtsrats-Chef Ralph Moog jetzt dazu bewogen, in einem <a title="Offener Brief Ralph Moog" href="http://www.tbb-trier.de/magazin/artikel.php?artikel=2006&amp;type=2&amp;menuid=4&amp;topmenu=7" target="_blank">offenen Brief </a>Position zu beziehen.</p>
<p><span id="more-1372"></span></p>
<p>In dem offenen Brief offenbart Moog die ruinöse finanzielle und sportliche Situation des Vereins zum Ende der Saison 2009/2010. Moog kommt zu dem Schluss, dass die Eigenkapitalsituation für eine erneute Lizenzerteilung durch die BBL zur Saison 2010/2011 unzureichend war, da unter anderem auch das Budget der Saison 2009/2010 nicht mehr ausgereicht hätte, um die Saison zu Ende spielen zu können.</p>
<p>Zu der schlechten Finanzlage gesellte sich nach Moog eine unzureichende sportliche Aufstellung des Vereins. Offensichtliches Indiz dafür war das regelmäßig auftretende Abstiegsproblem. Mögliche Indikatoren dafür – so Moog – waren die fehlende professionelle Struktur im Sportbetrieb, der Söldnercharakter der Teamzusammenstellung und die Chancenlosigkeit der Nachwuchsspieler.</p>
<p>Doch seit diesem vernichtenden Fazit hat sich innerhalb des Vereins einiges getan. Moog beschreibt die aktuelle Situation folgendermaßen: „Die neu gegründete Treveri Basketball AG verfügt heute über insgesamt 63 Gesellschafter. Die Eigenkapitalbasis ist gesund, und wir haben die BBL-Lizenz für die Saison 2010/2011 erhalten. Wir konnten das Ansehen des Trierer Basketballs in den Augen der BBLVerantwortlichen soweit ausbauen, dass der Allstar Day 2011 in Trier stattfinden wird. Das gab es noch nie, und die Liga hat sich ausdrücklich auch deshalb für Trier entschieden, um unser Projekt zu unterstützen.“</p>
<p>Trotz der neuen Ausrichtung des Vereins hat die <a title="TBB Trier: Verdacht auf Urkundenfälschung bleibt bestehen" href="http://www.baskets-blog.de/2010/08/12/tbb-trier-verdacht-auf-urkundenfalschung-bleibt-bestehen/" target="_self">Affäre </a>um eine angeblich gefälschte Unterschrift unter einem Vertrag von Ex-Spieler Brian Brown dem Projekt &#8220;großen Schaden zugefügt&#8221;.</p>
<p>Aus diesem Grund wirkt die formulierte Hoffung, dass Sponsoren und Fans die augenblicklich negative Stimmung ausblenden sollen und sich auf die neue sportliche Saison freuen sollen, wie ein Appell. Ob dieser Gehör findet, wird die kommende Saison zeigen.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing / Logo: Vereinshomepage tbb-trier.de</em></p>
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		<title>Murat Didin: Ein Trainer setzt auf Zuversicht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[DEUTSCHE BANK SKYLINERS]]></category>
		<category><![CDATA[GIANTS Duesseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Murat Didin]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Hauptsponsor, ein engagiertes Trainer-Team, neue Spieler und positive Zukunftsvisionen. Zusammen könnten das die Zutaten für eine erfolgreiche Basketball-Saison sein. Doch das Team hinter diesen Faktoren sind die Gloria Giants Düsseldorf. Aufgrund der Wildcard und der finanziellen Schieflage des Vereins bleibt die Sorge, ob das Team das gleiche Schicksal droht wie den Paderborn Baskets, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/Didin_Frankfurt_cut.jpg"><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/Didin_Frankfurt_cut.jpg" alt="" width="157" height="143" /></a>Ein neuer Hauptsponsor, ein engagiertes Trainer-Team, neue Spieler und positive Zukunftsvisionen. Zusammen könnten das die Zutaten für eine erfolgreiche Basketball-Saison sein. Doch das Team hinter diesen Faktoren sind die Gloria Giants Düsseldorf. Aufgrund der Wildcard und der finanziellen Schieflage des Vereins bleibt die Sorge, ob das Team das gleiche Schicksal droht wie den Paderborn Baskets, die letzte Saison vergebens gegen den Abstieg gespielt haben. Doch Trainer Murat Didin will mehr als nur einen Abstiegskampf.</p>
<p><span id="more-1321"></span></p>
<p>In Deutschland trainierte Murat Didin bereits erfolgreich die Deutsche Bank Skyliners, die er in der Saison 2004/05 und 2009/10 zur deutschen Vizemeisterschaft führte.</p>
<p>Dieses Ziel ist für die Giants noch Zukunftsmusik. Doch wenn man den Pressestimmen Glauben schenken kann, dann will Didin eine Zukunft mit diesem Verein.</p>
<p>Die Langzeitvisionen von Murat Didin beinhalten das Erreichen der Euroleague, den Umzug in den Dome und den Aufbau von Nachwuchsteams gemeinsam mit zahlreichen kooperierenden Vereinen im Umfeld. Kurzum: aus dem Neugeborenen soll tatsächlich ein Basketball GIGANT werden.</p>
<p>Erwähnensweit ist ebenfalls der Ansatz, dass Didin die Giants stärker im städtischen Leben verankern will: „In der Stadt muss mit uns mitgefiebert werden.“</p>
<p>Dass es dem Trainer ernst ist, wird nicht nur an der Aussage deutlich „Wir wollen aber das Unmögliche in einigen Jahren möglich machen.“, sondern auch an seinem Engagement bezüglich der Sponsorensuche und der Suche nach einem anspruchsvollen Trainings-Camp.</p>
<p>Auch wenn Düsseldorf &#8216;nur&#8217; zahlreiche, kostengünstige Zweitligisten und unter anderem auch den in Paderborn bekannten DeAndre Haynes verpflichtet konnte, markiert die Trainerwahl in Düsseldorf bis jetzt den entscheidenden Unterschied.</p>
<p>In Paderborn wurde erst nach der Beurlaubung des Trainers Olaf Stolz, dem Einsatz des Interimstrainers Dirk Happe sowie nach der Erkenntnis, die eine oder andere Position fehlbesetzt zu haben deutlich, welchen Einfluss Personalien auf den Spielalltag haben. Allzu oft fehlte den Baskets das Glück, doch auch der absolute Wille, die Liga halten zu wollen, wurde bei vielen vermisst.</p>
<p>Ob Didin seinen Ansprüchen als Trainer, Motivations-Coach, PR-Agent und Nachwuchsbeauftragter gerecht wird, zeigt sich nach der Hauptrunde. Dann wird auch erneut deutlich werden, ob ein Team mit geringem Etat anspruchsvoll und erfolgreich in der BBL Basketball spielen kann sowie in der Liga bestehen will.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing, Foto: Wikipedia</em></p>
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		<title>TBB Trier: Verdacht auf Urkundenfälschung bleibt bestehen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[BBL]]></category>
		<category><![CDATA[TBB Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Urkundenfälschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verdacht auf Urkundenfälschung beim Basketball-Bundesligisten TBB Trier geht in eine neue Runde. Nachdem Vorwürfe erhoben wurden, dass die Unterschrift des Spielers Brian Brown unter einem Spielervertrag gefälscht wurden sei, wurde Vorstandsmitglied Lothar Hermelig beurlaubt. Jetzt sprach Ralph P. Moog, Aufsichtsratsvorsitzender der Treveri Basketball AG, im Trierer Volksfreund über den Fall.

Ende Juli wurde der Verdacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1015" href="http://www.baskets-blog.de/2010/04/01/neues-auf-dem-baskets-blog/header/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1015" title="Baskets-Blog powered by Armada athletic" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/header-150x90.jpg" alt="Baskets-Blog powered by Armada athletic" width="150" height="90" /></a>Der Verdacht auf Urkundenfälschung beim Basketball-Bundesligisten TBB Trier geht in eine neue Runde. Nachdem Vorwürfe erhoben wurden, dass die Unterschrift des Spielers Brian Brown unter einem Spielervertrag gefälscht wurden sei, wurde Vorstandsmitglied Lothar Hermelig beurlaubt. Jetzt sprach Ralph P. Moog, Aufsichtsratsvorsitzender der Treveri Basketball AG, im Trierer Volksfreund über den Fall.</p>
<p><span id="more-1285"></span></p>
<p>Ende Juli wurde der Verdacht der Urkundenfälschung zum Erwerb der Erstliga-Lizenz für die Saison 2010/11 im Trierer Volksfreund öffentlich gemacht. Vorausgegangen war der Abschluss neuer Spielerverträge, die im Zuge der finanziellen Belastungen des Vereins in Höhe von 1,6 Millionen Euro, neu aufgesetzt wurden. Der Vertrag des Spielers Brian Brown, durch den die reduzierten Bezüge zu Entlastung des Vereins festgehalten wurden, sei gemäß einer Aussage seines Beraters nicht von ihm gegengezeichnet wurden.</p>
<p>Obwohl dieses Dokument keine Relevanz bei der Lizenzierung gehabt haben soll, wiegt der Verdacht schwer und kratzt sowohl am Image des Vereins als auch an der Glaubwürdigkeit eines ganzen Sports.</p>
<p>Der Basketballverein fordert demzufolge eine lückenlose Aufklärung von Seiten Lothar Hermelings. Moog erwartet entsprechende Belege: von der Zeugenaussage bis zu einem graphologischen Gutachten.</p>
<p>Die angeblich gefälschte Vertragsunterschrift hatte keine negativen Auswirkungen auf Brown, da dieser Ende Januar den Verein verlassen hat. Der Vertrag wäre erst im Februar in Kraft getreten.</p>
<p>Neben diesen Vorwürfen muss sich TBB Trier auch den Äußerungen des langjährigen Trierer Kapitäns James Gillingham stellen, der dem Club unprofessionelles Verhalten vorwirft. Und im April suchte Trier bereits erfolglos nach einem Internet-„Maulwurf“, der gezielt Interna streut.</p>
<p>Trier hat also vor dem Saisonstart im September noch einiges zu tun.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		<title>Eine &#8220;Regierungserklärung in Sachen Basketball&#8221;</title>
		<link>http://www.baskets-blog.de/2010/07/27/eine-regierungserklarung-in-sachen-basketball/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Bauermann]]></category>
		<category><![CDATA[fc bayern muenchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pro A]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Hoeneß]]></category>

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		<description><![CDATA[Uli Hoeneß, Präsident und Aufsichtsratvorsitzender des FC Bayern München, macht momentan nicht mit Aktionen rund um die Fußballsektion des Renommierclubs auf sich aufmerksam, sondern beispielsweise mit der Kooperation zwischen McDonalds und seiner Wurstfabrik HoWe sowie mit seiner aufgeblühten Begeisterung für den Sport Basketball, angefangen mit Aussagen über seine private Basketballleidenschaft bis hin zu seinem Engagement für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://poster.pixelio.de/data/media/97/Basketball_mit_Hand_1.jpg"><img class="alignleft" src="http://poster.pixelio.de/data/media/97/Basketball_mit_Hand_1.jpg" alt="" width="192" height="128" /></a>Uli Hoeneß, Präsident und Aufsichtsratvorsitzender des FC Bayern München, macht momentan nicht mit Aktionen rund um die Fußballsektion des Renommierclubs auf sich aufmerksam, sondern beispielsweise mit der Kooperation zwischen McDonalds und seiner Wurstfabrik HoWe sowie mit seiner aufgeblühten Begeisterung für den Sport Basketball, angefangen mit Aussagen über seine private Basketballleidenschaft bis hin zu seinem Engagement für den Zweiligisten FC Bayern München.</p>
<p><span id="more-1266"></span></p>
<p>Dass dieses Engagement mehr bedeutet, als sich andere Zweitligisten zu träumen wagen, bezweifelt bei dem ehemaligen Bayern-Manager niemand. Denn Hoeneß ist maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg des Vereins verantwortlich gewesen, der unter anderem auch ein Fundament für den sportlichen Erfolg des FC Bayern München ist.</p>
<p>Hoeneß will den Basketball-Club zu einer Großmacht aufbauen, so dass auch die hochkarätige Präsentation des Basketball-Zweitligisten – nach Verpflichtungen von Dirk Bauermann, Artur Kolodziejski, dem Serben Aleksandar Nadjfeji, dem Amerikaner Beckham Wyrick, Bastian Doreth und Nationalspieler Demond Greene &#8211; keine Zweifel mehr an dieser Unternehmung ließ.</p>
<p>Gegenüber dem Sport-Informations-Dienst sagte Hoeneß, dass er Basketball neben dem Fußball als &#8220;zweite starke Sportart etablieren will. Das geht bei Real Madrid und das geht bei Barcelona. Und das geht auch beim FC Bayern&#8221;.</p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung spricht sogar von einer „Regierungserklärung in Sachen Basketball“, da es Hoeneß nicht nur um die Ambitionen ginge, innerhalb eines Jahres in die Bundesliga aufzusteigen, sondern gleichzeitig die Zukunft einer Sportart zu gestalten.</p>
<p>Gründe dafür liefert Hoeneß selbst. Er betont, dass der Fußball in Deutschland andere Sportarten an die Peripherie verweise. Ein Umstand, der auch dadurch deutlich werden würde, dass die BBL für ihren Fernsehvertrag kein Geld bekomme. Im Fußball undekbar.</p>
<p>Das Projekt FCB hat also schon längst begonnen. Ob es aufgeht und welche Folgeerscheinungen es mit sich bringt, wird sich spätestens in einem Jahr zeigen. Das öffentliche Interesse überregionaler Medien an dem Fall FC Bayern München Basketball ist jedenfalls jetzt schon enorm.</p>
<p><em><em>© GEMACO Internet-Marketing, </em>Foto: RainerSturm / pixelio.de</em></p>
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		<item>
		<title>Nachwuchsförderung und Leistungssport beim FC Bayern München</title>
		<link>http://www.baskets-blog.de/2010/07/07/nachwuchsforderung-und-leistungssport-beim-fc-bayern-munchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[fc bayern muenchen]]></category>
		<category><![CDATA[nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[webmoebel baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr wollten die webmoebel Baskets mit einer Veränderung der Team-Struktur zu Gunsten junger und regionaler Spieler antreten, um somit ein Exempel mit Vorbildfunktion für die gesamte Liga zu schaffen. Das Konzept wurde zunächst mit der Verpflichtung von Forward Robert Huelsewede bestätigt. Und obwohl die webmoebel Baskets gemäß Platz drei im Ranking des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://profile.ak.fbcdn.net/object2/573/6/n193953818093_8464.jpg"><img class="alignleft" src="http://profile.ak.fbcdn.net/object2/573/6/n193953818093_8464.jpg" alt="" width="128" height="135" /></a>Vor gut einem Jahr wollten die webmoebel Baskets mit einer Veränderung der Team-Struktur zu Gunsten junger und regionaler Spieler antreten, um somit ein Exempel mit Vorbildfunktion für die gesamte Liga zu schaffen. Das Konzept wurde zunächst mit der Verpflichtung von Forward Robert Huelsewede bestätigt. Und obwohl die webmoebel Baskets gemäß Platz drei im Ranking des BBL-Ausbildungsfonds deutschen Nachwuchsspielern wie Simon, Oehle und Huelsewede immerhin 12 Prozent der gesamten Einsatzzeit zur Verfügung gestellt haben, konnte der zu Saisonbeginn gestellte Anspruch auf  Vereinsebene und in der Region nicht überzeugen.</p>
<p><span id="more-1244"></span></p>
<p>Nach Nicolai Simon, der zu den Walter Tigers Tübingen gewechselt hat, haben jetzt auch Robert Huelsewede und Robert Oehle die webmoebel Baskets verlassen und somit geht bei einigen Fans erneut die Angst um, dass der Anspruch junge Spieler aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft zu integrieren, in den Hintergrund gerät.</p>
<p>Im Gegensatz dazu startet weiter südlich der FC Bayern München ein Pilotprojekt zur Nachwuchsförderung, das auf Seriencharakter hoffen lässt. Zwar steht das Projekt Basketball durch die starke Marke „FCB“ auf weitaus besseren finanziellen Beinen, doch überzeugend ist insbesondere das Konzept.</p>
<p>Der FC Bayern München verfolgt ein ehrgeiziges Basketballprojekt, das auf Erfolge in der ProA ausgerichtet ist, den Aufstieg in die Beko BBL und zugleich innovative Nachwuchsförderung in der oberbayrischen Region impliziert.</p>
<p>Damit einhergehend hat die Basketball-Abteilung des Vereins in den letzten Wochen mit vielversprechenden Neuverpflichtungen aus sich aufmerksam gemacht. So konnten Nationaltrainer Dirk Bauermann, Nationalspieler Demond Greene, Bastian Doreth, Beckham Wyrick sowie Aleksandar Nadjfeji in die bayrische Landeshauptstadt geholt werden.</p>
<p>Doch der Verein setzt nicht nur auf den eigenen Etat, der um ein vielfaches höher ist als bei einem durchschnittlichen ProA-Team, sondern auch auf die Unterstützung der Vereine und Menschen in der Region. Bei den Bayern-Mitgliedern ist die Begeisterung für das Projekt Basketball ebenfalls riesengroß: 23.000 Briefe gingen ein und über 75 Prozent befürworteten das Vorhaben.</p>
<p>Zur erfolgreichen Umsetzung der hochgesteckten Ziele hat der FCB 100 Basketballclubs aus einem Umkreis von 100 Kilometern nach München eingeladen, um das Projekt Basketball vorzustellen, die Clubs für eine gemeinsame Nachwuchsarbeit zu motivieren und Formen der Unterstützung seitens des FCB vorzustellen.</p>
<p>Das Ziel Basketball im südlichen Bayern zu entwickeln, soll damit gefördert werden, dass jeder Verein vom FC Bayern München unterstützt wird, wenn U10-Teams gründet werden. Die Clubs würden daraufhin kostenlose Trikots und Unterstützung in der Trainerausbildung erhalten.</p>
<p>Des Weiteren haben alle Mitglieder der anderen Basketballclubs die Möglichkeit, „übertragbare Dauerkarten für die ProA-Saison in der Olympia-Halle so günstig kaufen, dass der Eintritt zu einem Spiel nur noch einen fast symbolischen Betrag von unter vier Euro kostet.“</p>
<p>Durch diese Initiativen sollen Nachwuchsförderung und Leistungssport Hand in Hand gehen. Ein Versuch, der hoffentlich von Erfolg gekrönt sein wird und in anderen Regionen ebenfalls Ansporn ist, eine stärkere kooperative Zusammenarbeit regionaler Vereine zu fördern – auch mit kleinen Mitteln.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		<title>Öffentlichkeitsarbeit mal anders &#8211; &#8220;Bonni&#8221; spricht</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Bonni]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom Baskets Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brose Baskets Bamberg sind die ersten Finalteilnehmer im Kampf um die Deutsche Basketball-Meisterschaft. Nach einer stolperfreien Viertelfinal- und Halbfinalserie warten die Franken nun auf ihren Gegner. Die Entscheidung fällt vielleicht schon im vierten Spiel der Skyliners Frankfurt gegen die Eisbären Bremerhaven am 1. Juni. Denn nach dem deutlichen 79:53 (45:29) führen die Hessen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telekom-baskets-bonn.de/inside/bonni/fotos/4.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.telekom-baskets-bonn.de/inside/bonni/fotos/4.jpg" alt="" width="101" height="151" /></a>Die Brose Baskets Bamberg sind die ersten Finalteilnehmer im Kampf um die Deutsche Basketball-Meisterschaft. Nach einer stolperfreien Viertelfinal- und Halbfinalserie warten die Franken nun auf ihren Gegner. Die Entscheidung fällt vielleicht schon im vierten Spiel der Skyliners Frankfurt gegen die Eisbären Bremerhaven am 1. Juni. Denn nach dem deutlichen 79:53 (45:29) führen die Hessen in der Serie „best of five“ mit 2:1. Der Heimvorteil spricht für die Hessen. Doch die Eisbären werden alles daran setzen, sich das zuletzt verlorene Spiel zurückzuholen, um somit ein fünftes Spiel zu provozieren.</p>
<p>Während man sich in Bamberg, Bremerhaven und Frankfurt mit mehr oder weniger sicheren Finalgedanken beschäftigt, kämpft man andernorts mit einem vorzeitigen Ausscheiden und unschönen Personalentscheidungen und zieht zur Auflockerung der Situation jemanden ganz besonderen heran: das Maskottchen.</p>
<p><span id="more-1171"></span></p>
<p>Nach dem Viertelfinalsprint und erster Spielerabgänge, die den einen oder anderen Fan traurig gestimmt haben werden, versuchen die Telekom Basekts Bonn einerseits die Spannung für die kommende Saison Aufrecht zu erhalten, indem das Team-Foto hinter Strukturglas gerückt wurde, und andererseits den Dialog zwischen Team und Fans zu stärken, indem Maskottchen Bonni das Wort erhält.</p>
<p>Bonni rekapituliert in nonchalanten Ton die Saison, gefällte sowie ausstehende Entscheidungen. Bonni bekommt somit nicht nur eine Stimme, was seine Position als wichtigen Live-Bestandteil des Teams stärkt, sondern die comic-plüschhafte Maskottchen-Rolle ermöglicht es, zu sagen und so zu klingen, wozu die Teamleistung nicht berechtigt ist und was der Fan eventuell denkt und fühlt.</p>
<p>Das ist clever und ein Beispiel gelungener Öffentlichkeitsarbeit, denn dieser Einsatz erinnert an die Funktion mittelalterliche Hofnarren, denen es möglich war, ungestraft Kritik an bestehenden Verhältnissen zu üben und denen auch die Parodierung von Adeligen erlaubt war. Aber auch ohne Narrenkappe hört man bei einem leicht schielenden Plüschlöwen hin, wenn er das Wort ergreift.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em></p>
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		<title>Zu viel des Guten? Alba hat es sich in den Playoffs bisher schwer gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[ALBA Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Playoffs]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch tritt Alba Berlin in der Frankfurter Ballsporthalle zur nächsten &#8220;Do or Die&#8221;-Partie gegen die Frankfurter Skyliners an. Ziel ist es, einen Sieg einzufahren und somit ein fünftes Spiel am Freitag in Berlin zu erzwingen. Bereits im Vorjahr machten es die Paderborn Baskets den Berlinern schwer und forderten die Albatrosse in allen fünf Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1142" href="http://www.baskets-blog.de/2010/05/19/zu-viel-es-guten-alba-hat-es-sich-in-den-playoffs-bisher-schwer-gemacht/thumb113/"></a><a rel="attachment wp-att-1143" href="http://www.baskets-blog.de/2010/05/19/zu-viel-es-guten-alba-hat-es-sich-in-den-playoffs-bisher-schwer-gemacht/beko-bbl-playoffs_logo/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1143" title="BEKO BBL Playoffs_logo" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/BEKO-BBL-Playoffs_logo-150x150.jpg" alt="BEKO BBL Playoffs_logo" width="150" height="150" /></a>Am Mittwoch tritt Alba Berlin in der Frankfurter Ballsporthalle zur nächsten &#8220;Do or Die&#8221;-Partie gegen die Frankfurter Skyliners an. Ziel ist es, einen Sieg einzufahren und somit ein fünftes Spiel am Freitag in Berlin zu erzwingen. Bereits im Vorjahr machten es die Paderborn Baskets den Berlinern schwer und forderten die Albatrosse in allen fünf Spielen der „best of five“-Serie heraus. Doch nach dem diesjährigen 0:2-Start in die Playoffs wird die Frage laut, ob Alba zu viele Baustellen geöffnet hat, wo es im Moment nur eine geben sollte: den Titelkampf.</p>
<p><span id="more-1127"></span></p>
<p>Kaum wirkte der zweite Platz in der Bundesliga-Hauptrunde für die Berliner wie ein Nicht-Erreichen der Playoffs nach, stand das Team im Luka Pavicevic bereits selbstredend „mit dem Rücken zur Wand“. Schuld daran waren die beiden Niederlagen gegen die Frankfurter Skyliners. Und da Alba insbesondere in Spiel zwei außergewöhnlich wenig Chancen hatte, und am Ende sehr deutlich wurde, dass den Berlinern die Kraftreserven ausgegangen waren, wurde direkt im Anschluss nach den Gründen für diesen ungewohnten Überlebenskampf gesucht.</p>
<p>Zum einen wird die Doppelbelastung des Teams durch Bundesliga und die Teilnahme am Eurocup hervorgehoben, denn lange Reisen, bis zu drei Spiele pro Woche und begrenzte Zeit zur Regeneration zollen ihren Tribut. Zum anderen kommen zu diesem körperlichen Stress, weitere mentale Stressfaktoren hinzu. Beispielsweise das Bangen um den Eurocup-Startplatz, der wirtschaftlich und sportlich ein herber Rückschlag wäre. Hinzu kommt die angestoßene Schiedsrichterdebatte und der Konflikt mit der BBL-Führung sowie die plötzliche Suspendierung des slowenischen Nationalspielers Jurica Golemac.</p>
<p>In dem kommenden Spiel wird sich jedoch zeigen, ob der letzte Alba-Sieg ein Befreiungsschlag war und die körperlichen und mentalen Reserven mobilisiert werden konnten. In der Berliner Morgenpost heißt es dazu: &#8220;Alba drehte noch nie einen 0:2-Rückstand im Play-off. Geschichte schreiben unter Druck &#8211; nicht mehr und nicht weniger ist heute gefragt.&#8221; Wenn nicht, werden die oben genannten Ereignisse wohl vermehrt für Diskussionsstoff sorgen, auch wenn es ohne ein mögliches Aus in Frankfurt, ein ebenfalls arbeitsreicher Sommer werden dürfte. Bei Alba laufen acht Verträge aus.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</em><br />
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		<title>BG Göttingen: großer Erfolg mit kleinem Etat!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teams]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Göttingen ist eine traditionsreiche Universitätsstadt im Süden des Landes Niedersachsen. Die Stadt ist stark durch ihre Bildungs- und Forschungseinrichtungen geprägt.“, lautet der erste Satz zu dem Wikipedia-Eintrag der Stadt Göttingen. „Göttingen ist eine traditionsreiche Basketballstadt im Süden des Landes Niedersachsen. Die BG Göttingen kennzeichnet sich dadurch, die Konkurrenz stets zu verblüffen.“, könnte eine alternative Beschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1091" href="http://www.baskets-blog.de/2010/05/04/bg-gottingen-groser-erfolg-mit-kleinem-etat/bg_goettingen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1091" title="bg_goettingen" src="http://www.baskets-blog.de/wp-content/uploads/bg_goettingen-150x150.jpg" alt="bg_goettingen" width="150" height="150" /></a>„Göttingen ist eine traditionsreiche Universitätsstadt im Süden des Landes Niedersachsen. Die Stadt ist stark durch ihre Bildungs- und Forschungseinrichtungen geprägt.“, lautet der erste Satz zu dem Wikipedia-Eintrag der Stadt Göttingen. „Göttingen ist eine traditionsreiche Basketballstadt im Süden des Landes Niedersachsen. Die BG Göttingen kennzeichnet sich dadurch, die Konkurrenz stets zu verblüffen.“, könnte eine alternative Beschreibung der „Stadt. Die Wissen schafft“ lauten.</p>
<p><span id="more-1088"></span></p>
<p>Zuletzt begeisterte BG Göttingen durch den Sieg der Euro-Challenge, wodurch sich die Niedersachsen als dritter deutscher Basketball-Klub nach Alba Berlin (Korac-Cup 1995) und dem Mitteldeutschen BC (Europe-Cup 2004) in die Liste der Europacup-Sieger eintragen durften und sich somit für die kommende Saison mit einem Startplatz im Euro-Cup beglückten.</p>
<p>Auch in der Bundesliga blickt das Team um Trainer John Patrick auf eine erfolgreiche Hauptrunde zurück. Seit dem Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 2007 haben die Veilchen stets erfolgreich agiert und zogen, neben der diesjährigen Teilnahme am BBL Pokal, wie in der letzten Saison in die Play-offs ein. Somit ist es kein Wunder, dass die Farbe Lila zur Farbe der Saison wurde: bei der Wahl des Fanschals oder des Trikots.</p>
<p>Hinter diesem sportlichen Erfolg steht jedoch kein Etat von circa sieben Millionen Euro, der ALBA Berlin für die kommende Saison zur Verfügung steht, sondern ein Etat von nur knapp zwei Millionen Euro. Hinzu kommt ein fehlender Namens- und Trikot-Sponsor. Zwar besteht der Hauptpfeiler des Etats aus den Zuschauereinnahmen, jedoch wäre ein Ausfall von 10 000 Euro bereits schmerzhaft für den Verein. So erläuterte Starting-Five Geschäftsführer Marc Franz im Februar gegenüber dem Göttinger Tageblatt: „Oftmals wird unterschätzt, wie viel es kostet, in drei Wettbewerben am Start zu sein. Für Reisen, Schiedsrichter- und Meldegebühren müssen wir eine Menge Geld aufbringen.“</p>
<p>Doch neben dem enggeschnallten finanziellen Gürtel haben sich die Göttinger Basketballer an einem wichtigen Faktor eine hohe Gewinnbeteilung erspielt: Image.</p>
<p>„Coach of the Year“ John Patrick hat innerhalb von drei Jahren ein Spitzenteam geformt, dessen Spieler sich sowohl durch hervorragende Fitness auszeichnen als auch durch ein besonders starken Willen, was durch die Aussage von Antoine Jordan im Gespräch mit Spot1 deutlich wird: &#8220;Unsere Fitness ist unglaublich. Wir geben immer Vollgas und 100 Prozent, machen einfach immer weiter, egal wie es steht&#8221;.</p>
<p>Diese Einstellung zum Profi-Sport wird durch stets hohe Zuschauerzahlen belohnt. Beim Euro-Challenge-Finale jubelten 3446 Fans in der ausverkauften Lokhalle.</p>
<p>Auch das Auftreten des Vereins überzeugt. Angefangen bei Außendarstellung auf der Vereins-Homepage inklusive Veilchen TV, Sponsoren-Ansprache oder <a title="Fanartikel bei Premium-Werbeartikel GmbH" href="http://www.premium-werbeartikel.de/Fanartikel.htm">Fanartikel</a>-Angeboten, bis hin zu der gelobten Durchführung des Final-Four-Turniers. Letzteres brachte den Generalsekretär der FIBA-Europe Nar Zanolin zu folgendem Schluss: „Die Organisation vor Ort war nicht nur gut, sie war schlichtweg außergewöhnlich“.</p>
<p>Aus diesem Grund mag man seinen Ohren und Augen kaum trauen, wenn man weiß, dass ein erfolgreiches BBL-Team wie BG Göttingen, das nach der Euro-Challenge vom Oberbürgermeister der Stadt und tausend Fans geehrt wurde, immer noch Schwierigkeiten bei der Sponsoren-Findung hat. Hier sei das Problem, „dass sich an den Bundesliga-Standorten fast ausschließlich in der Region ansässige finanzkräftige Unternehmen engagieren – und solche gebe es in Südniedersachsen kaum.“</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass jenes moderne Sportmärchen, von dem in der Süddeutschen Zeitung die Rede ist, noch weiter geschrieben werden kann – sportlich und finanziell.</p>
<p>Die Möglichkeit potentiellen Partnern und Sponsoren einen weiteren Grund für eine Investition zu geben, haben die Veilchen noch. Das erste Play-off-Spiel wird am 08. Mai angepfiffen. Gegner sind die Eisbären aus Bremerhaven.</p>
<p>Darüber hinaus bieten die aktuellen Ergebnisse zu den erneut gestiegenen Zuschauerzahlen und der besseren TV-Präsenz der Liga auch überregionalen, größeren Unternehmen sowie Ausrüstern bzw. <a title="ARMADA athletic" href="http://www.armada-athletic.com">Sportartikelherstellern </a>Anreize, einen weiteren Imagegewinn mit Teams wie unter anderem auch BG Göttingen erzielen zu wollen.</p>
<p><em>© GEMACO Internet-Marketing</p>
<p></em><br />
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