
von Oklahoma nach Bayreuth?
Die Franken planen den Megacoup: Wie Sportnachrichten berichten, will der BBC Bayreuth einen der besten Basketballspieler der Welt verpflichten. NBA-Superstar Kevin Durant von den Oklahoma City Thunder soll in die oberfränkische Stadt wechseln. Die Voraussetzung ist jedoch, dass der andauernde Lockout in der NBA anhält; und natürlich, dass die namhaften Mitbieter tatsächlich überboten werden.
Am Sonntagabend bestätigte Bayreuths Geschäftsführer Manfred Schöttner gegenüber dem „Nordbayerischen Kurier“ das Interesse des Basketball-Bundesligisten. Um die Frage zu klären, wie der Weltstar finanziert werden soll, wurden bereits erste Gespräche mit möglichen Sponsoren geführt. Nicht bekannt ist, wie der Kontakt zu Durant hergestellt wurde. Mehr…
Jordi Bertomeu ist seit elf Jahren Geschäftsführer der Euroleague. Er leitet die Geschicke der zweit wichtigsten Basketball-Liga der Welt hinter der NBA. In einem Interview mit der Beko BBL äußert sich Bertomeu zur kommenden Euroleague-Saison, dem Einfluss der Wirtschaftskrise auf den Sport und natürlich zu der Rolle der Beko-BBL im europäischen Basketball.
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Die Enttäuschung bei Bayern München ist groß. Der hoch gehandelte Neuaufsteiger verlor das Eröffnungsspiel in der ersten Basketballliga bei den Telekom Baskets Bonn mit 76:80 nach Verlängerung. Vor allem Fans, die Wetten online platzierten, ärgerten sich über die Niederlage der Münchner.
In Bonn wurden die Bayern von den Fans bereits erwartet. Mit Schmährufen wie „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ wollten sie den Neuaufsteiger verunsichern. Auch Bayern-Trainer Dirk Bauermann und Nationalmannschaftskapitän Steffen Hamann wurden bei der Vorstellung der Mannschaften gnadenlos ausgepfiffen. Doch von dem eiskalten Wind, der den Bayern von der Tribüne ins Gesicht wehte, zeigte man sich unbeeindruckt. Trainer Bauermann: „Wir sind kein normaler Gegner.“ Mehr…
„War wohl nichts!“, könnte ein Fazit zur Basketball-EM aus deutscher Sicht lauten. Da die deutsche Nationalmannschaft um NBA-Star Dirk Nowitzki bereits in der Zwischenrunde gescheitert ist, lauten die mageren Ergebnisse der Turniers nur: keine Medaille und keine Olympia-Qualifikation. Doch welche Schlussfolgerungen kann man aus dem Verlauf der diesjährigen Europameisterschaft noch ziehen?
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Der FC Bayern München geht gut gerüstet in die zweite Phase seines Basketball-Projekts.
Um möglichst schnell die Deutsche Meisterschaft zu erringen und einen internationalen Titel zu holen, hat Manager Uli Hoeneß mit seinem Team um Sportdirektor Marko Pesic und Trainer Dirk Bauermann einen Kader der Extraklasse zusammengestellt.
Drei Top-Spieler aus den USA bilden das Gerüst der des Meisters von 1954 und 1955. Sportdirektor Marko Pesic hat in der Saisonpause ganze Arbeit geleistet und Shooting Guard Ben Hansbrough (Universität Notre Dame), Point Guard Je’Kel Foster (Cremona/Italien) und Sharrod Ford (Montegranaro/Italien) verpflichtet. Mehr…
Am vergangenen Freitag startete die Basketball-Bundesliga in ihre 45. Saison. Mit einem neuen Zuschauerrekord aus der letzten Saison im Rücken sowie einem neuen Logo und einem neuen Pokal treten erneut 18 Teams in den Kampf um Platz eins. Gleichzeitig ist es auch ein Wettstreit, die positive Außenwirkung der Liga gegenüber anderen Sportarten weiter zu stärken – trotz der Probleme, die die Liga immer wieder plagen.
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Ein positives Gesamtbild zum derzeitigen Zustand der Basketball-Bundesliga zeichnet Ute Berndt von der Braunschweiger Zeitung. Die Liga sei nach Wirtschaftskrise, gefundenem Namenssponsor und geregelter TV-Präsenz auf einem guten Weg. Obendrauf gibt’s ab der Saison 20010/11 endlichen einen Pokal. Wie es sich gehört. Luft nach oben bleibt.
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Seit Juni 2010 hat die Beko BBL ein neues Logo und einen neuen Slogan. Beides soll all das repräsentieren, wofür die Liga steht: unterhaltsame Spiele, spektakuläre Aktionen, Nähe zum Spielgeschehen und eine unvergleichlich dichte Atmosphäre. Jetzt hat die Basketball-Bundesliga mit einer PR- und Marketing-Kampagne eine weitere Runde des neuen Markenauftritts eingeläutet.
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Henrik Rödl ist neuer Trainer des Basketball-Bundesligisten TBB Trier. Der ehemalige Spieler und Trainer von Alba Berlin war zuletzt erfolgreich für die Nachwuchsmannschaft des Clubs verantwortlich. Rödl kennt sich also in Sachen Nachwuchsförderung durchaus aus. Und während seiner Zeit als Spieler an der Universität von North Carolina hat Rödl sicherlich auch eine amerikanische Variante der Sportförferung beobachten dürfen. Gute Voraussetzungen für das Vorhaben in Trier.
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Neuer Sponsor. Neuer Name. Quelle: BBL
Eigentlich hätte es in der letzten Saison für die BBL-Spitze, die Klubs und Fans genug Gründe zur Freude gegeben: nach der Insolvenz der Köln 99ers sind immerhin die verbliebenen BBL-Klubs ohne Insolvenz durch die Wirtschaftskrise gekommen, die BBL konnte zudem den türkischen Hersteller von Haushaltselektronik Beko als Hauptsponsor gewinnen und die Liga kehrte endlich ins Free-TV zurück. Einen neuen Zuschauerrekord gab es am Ende noch oben drauf. Doch der Ruf als Pleiteliga bleibt weiterhin haften, auch weil die neuen Sorgen die alten sind.
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